Und so läuft das Screening ab: Der Hausarzt untersucht die gesamte Haut des Patienten nach Auffälligkeiten. Wird ein Pigmentfleck als verdächtig eingestuft, wird der Patient zu einem Dermatologen überwiesen, der weitere Untersuchungs- und Therapieschritte einleitet.
Besonders in den heißen Sommermonaten sollten Sie die Haut nicht ungeschützt der Sonne aussetzen. Wie lange man sich ohne Sonnenschutz in der Sonne aufhalten kann, hängt vom Eigenschutzfaktor der Haut ab. Menschen mit heller Haut reagieren empfindlicher auf intensive Sonnenbestrahlung als Dunkelhäutige. Hierbei unterscheidet man vier Hauttypen.
Die Haut ist sehr hell und blass, das Haar rotblond. Viele Sommersprossen, die Augen sind meistens grün oder blau, die Brustwarzen sehr hell. Die Haut hat einen Eigenschutz von 5 bis 10 Minuten.
Die Haut ist etwas dunkler als bei Typ I, das Haar meist blond. Wenig Sommersprossen, die Augen sind grün oder grau, die Brustwarzen hell. Die Haut hat einen Eigenschutz von 10 bis 20 Minuten.
Die Haut ist hell bis hellbraun, das Haar braun. Keine Sommersprossen, die Augen sind grau oder braun, die Brustwarzen dunkler. Die Haut hat einen Eigenschutz von 20 bis 30 Minuten.
Die Haut ist braun oder oliv, das Haar dunkelbraun oder schwarz. Keine Sommersprossen, die Augen sind dunkel, die Brustwarzen ebenfalls. Die Haut hat einen Eigenschutz von 40 Minuten.
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