Für Menschen mit Pollenallergien sind es Wochen der Qual: Die Augen tränen, die Nase juckt und ist verstopft, mancher bekommt nur schwerlich Luft. Viele Betroffene fühlen sich müde und abgeschlagen, haben Kopfschmerzen. Mehr als elf Millionen Menschen in Deutschland klagen über Heuschnupfen, jedes Jahr werden es mehr. Heuschnupfen ist eine Allergie auf bestimmte Pflanzenpollen.
Wer unter den geschilderten Symptomen leidet, sollte vom Arzt abchecken lassen, ob es tatsächlich Heuschnupfen ist. Eine frühe Diagnose hilft mit der Erkrankung umzugehen und vermindert das Asthma-Risiko.
Drei Gruppen sind es, die in Deutschland zu den Hauptauslösern des so genannten Heuschnupfens gehören:
Die häufigste Form ist die Allergie gegen Gräserpollen. Drei von vier Heuschnupfengeplagten sind gegen Gräser- und/oder gegen Baumpollen allergisch. Es gibt Übersichten und Kalender, die anzeigen, wo zu welcher Zeit welche Pollen fliegen. Das Wissen um eine Allergie ermöglicht es, das Verhalten auf den Pollenflug abzustimmen. Denn: Ohne Kompromisse geht es nicht. Generell sollten Allergiker versuchen, den Kontakt mit Allergie auslösenden Pollen zu vermeiden. Dazu sollten Sie sich in Zeiten, in denen „ihre“ Pollen unterwegs sind, am besten nicht im Freien aufhalten.
Natürlich gibt es mehr Tipps, die das Leben von Pollenflugallergikern erleichtern:
Mitglied oder Nicht-Mitglied: Nutzen Sie die Vorteile exklusiver Informationen, wertvoller Gesundheittipps und individueller Serviceangebote. Erfahren Sie mehr über diesen Bereich.